Article suggestions/Artikelvorschläge for de.SOTT.net

Advaita said:
The German Secret Service plans to spend 100 Million Euros on a campaign to spy on the control the Internet more thouroughly.

Trotz des Skandals um das US-Spähprogramm Prism plant der Bundesnachrichtendienst, das Internet stärker zu überwachen. 100 Millionen Euro sollen nach SPIEGEL-Informationen investiert werden - geplant sind technische Aufrüstung und die Einstellung von bis zu hundert neuen Mitarbeitern.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/internet-ueberwachung-bnd-will-100-millionen-investieren-a-905938.html

Thanks again!

http://de.sott.net/article/10983
 
A German article quoting different experts who express doubts about the Snowden = hero story.

Nicht alle Investigativreporter trauen Edward Snowden

Not all investigative journalists trust Edward Snowden


_http://recentr.com/2013/06/nicht-alle-investigativreporter-trauen-edward-snowden/
 
Already a few days old, but I found this quite interesting:

_http://netzfrauen.org/2013/10/29/28-belege-dafuer-dass-ganze-westkueste-usa-durch-radioaktiven-fallout-aus-fukushima-belastet-ist/

28 Belege dafür, dass die ganze Westküste der USA durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist

It's a translation of this English article:

_http://thetruthwins.com/archives/28-signs-that-the-west-coast-is-being-absolutely-fried-with-nuclear-radiation-from-fukushima
 
Lol and thanks for mentioning. The title does indeed sound interesting, unfortunately they don't give any explanation what a psychopath is.
 
Altair said:

Funny, I just came across it today too. :P

Well it is not SOTT worthy IMO unless long editor explanations would be included that explain what a psychopath really is and that it is not so easy to blame somebody for it and especially not in the way the author suggest it to be the case for this woman on the data he presents.

The author has obviously not all that much of a clue about Psychopathy IMO...
 
I don't know if you are aware of this one, but I think it's quite remarkable, especially since it is from a mainstream source:

"Vegetarians are murderers, too"

_http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder


Vegetarier sind auch Mörder
Text: jan-stremmel - Foto: dpa

Wer kein Fleisch isst, weil er Tiere mag, sollte nochmal nachdenken: Beim Anbau von Getreide sterben angeblich 25 mal mehr Lebewesen als bei vernünftiger Tierzucht. Ein Blogger, der das erklärt hat, wird von wütenden Veganern beschimpft. Dabei hat er Recht.

"Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (...) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion."

Wo steht das denn?
In einem Eintrag auf Urgeschmack.de, einem Blog für gesunde und nachhaltige Ernährung. Der Text trägt den Titel "Verursachen Vegetarier mehr Blutvergießen als Fleischesser?" – und hat so viel Wut unter Fleischgegnern ausgelöst, dass der Blogger Felix Olschewski nach zwei Tagen die Kommentare abschalten musste.

Worum geht es?
Um die Frage, wie wir uns ernähren sollten. Eine Frage, in der Vegetarier und Veganer sich für gewöhnlich in der Vorbildrolle fühlen. Sie essen kein Fleisch, ergo: Für sie werden keine Ställe errichtet, Hühner, Schweine oder Rinder mit Antibiotika gedopt, mit Kraftfutter gemästet, in Lastwagen gepfercht und industriell geschlachtet. Wer kein Fleisch isst, so das Selbstverständnis, lebt ökologisch und ethisch korrekter.

Stimmt nicht, schreibt Felix Olschewski nun. Nur pflanzliche Lebensmittel zu essen, ist nicht besser - es ist vielleicht sogar schlimmer. Und zwar sowohl für die Tier- als auch für die Umwelt. Wer Vegetarier oder Veganer ist und glaubt, damit den Planeten zu retten, macht sich was vor.

Eine nicht gerade flache These. Dabei ist Olschewski keineswegs ein ideologischer Steak-Apologet. Er stellt gleich zu Anfang fest, dass "konventionelle" Fleischproduktion, also Massentierhaltung, Ressourcen verschwendet und der Umwelt schadet. Das stehe außer Frage. Wer aber "Weidefleisch" esse, also Rindfleisch von Tieren, die sich von Gras ernährt haben statt von Kraftfutter, habe deutlich weniger tote Lebewesen zu verantworten als ein Veganer oder Vegetarier, der sich von normalem Gemüse ernährt.


Auch hier klebt Blut dran: Die konventionelle Gemüseproduktion ist ein Tierkiller.

Denn wo Mais, Kartoffeln, Salat oder Soja – die wichtigste Alternative zu Fleisch – gepflanzt wird, geschieht das fast immer in Monokulturen. Und die sind nie ein gesunder Lebensraum. Insekten gehen ein, Mäusefamilien sterben qualvoll an Pestiziden und Herbiziden, Rehkitze werden von Erntemaschinen zerfetzt. Auch wer nie ein Stück totes Tier auf dem Teller hat, muss also tote Tiere verantworten. Und zwar, an dieser Stelle müssen die Veganer heftig geschluckt haben: ein vielfaches mehr als ein bewusster Steak-Esser.

Bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel sterben 25 mal mehr Lebewesen als bei der Produktion von Weidefleisch, schreibt Olschewski. Für das muss nämlich nichts gerodet und nichts angebaut werden: Die Rinder ernähren sich von einer natürlichen Ressource der Umwelt, die für den Menschen ohnehin nicht nutzbar wäre: Gras.

Olschewski behauptet das nicht nur – er belegt es auch mit allerlei wissenschaftlichen Artikeln. Die These, dass die Kollateralschäden von Gemüseanbau höher sind als die von nachhaltiger Tierzucht, ist nämlich nicht neu. Es hat sie nur noch niemand so zugespitzt aufgeschrieben. Das erklärt den Tsunami an Kommentaren von erbosten Veganern und Vegetariern, der sich vergangene Woche über Olschewskis Facebook-Seite ergoss. Die meisten davon hatten offenbar den Hinweis auf "Weidefleisch" überlesen – und dachten, Olschewski lobe die Massentierhaltung. Die ersten paar Dutzend Kommentare beantwortete Olschewski noch geduldig – als die Beleidigungen persönlich wurden, schaltete er die Kommentarfunktion ab und löschte den Facebook-Post.
"Beim Essen hat immer jemand das Nachsehen."

"Ich war selbst überrascht", sagt er heute, "wie viel Unzufriedenheit und Selbsthass offenbar in vielen besonders vegetarisch und vegan lebenden Menschen steckt."

Denn die These seines Artikels ist ja keineswegs, dass Fleischessen besser sei als eine vegetarische Ernährung. Er schreibt bloß: Wir müssen akzeptieren, "dass beim Essen immer jemand das Nachsehen hat." Wer eine Beere pflückt, nimmt sie einem Vogel weg, wer einen Acker anlegt, zerstört einen Lebensraum für Tiere.

Wie sollten wir uns also ernähren, um das Ökosystem möglichst wenig zu belasten? Olschewski schreibt: Die "Wir"-Form funktioniert nicht. Es gibt keine absolute Wahrheit. Jeder sollte sich so ernähren, wie es die eigene Umgebung am besten zulässt. Wer also in der Nähe von gutem Weideland lebt, für den kann Fleisch die nachhaltigere Ernährung sein als Gemüse. Wer in Küstennähe lebt, sollte Fisch essen. In den Tropen: Obst.

Beim Thema Obst teilt Olschewski noch einen Seitenhieb aus: Sogar Frutarier, die sich ja von Obst ernähren, weil es von der Natur zum Verzehr vorgesehen ist, störten das Ökosystem. Nämlich dann, wenn sie eine Toilette benutzen. Und die Samen in den Früchten nicht in der Umwelt landen - sondern im Klärwerk.
 
luc said:
I don't know if you are aware of this one, but I think it's quite remarkable, especially since it is from a mainstream source:

"Vegetarians are murderers, too"

_http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder


Vegetarier sind auch Mörder
Text: jan-stremmel - Foto: dpa

Wer kein Fleisch isst, weil er Tiere mag, sollte nochmal nachdenken: Beim Anbau von Getreide sterben angeblich 25 mal mehr Lebewesen als bei vernünftiger Tierzucht. Ein Blogger, der das erklärt hat, wird von wütenden Veganern beschimpft. Dabei hat er Recht.

"Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (...) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion."

Wo steht das denn?
In einem Eintrag auf Urgeschmack.de, einem Blog für gesunde und nachhaltige Ernährung. Der Text trägt den Titel "Verursachen Vegetarier mehr Blutvergießen als Fleischesser?" – und hat so viel Wut unter Fleischgegnern ausgelöst, dass der Blogger Felix Olschewski nach zwei Tagen die Kommentare abschalten musste.

Worum geht es?
Um die Frage, wie wir uns ernähren sollten. Eine Frage, in der Vegetarier und Veganer sich für gewöhnlich in der Vorbildrolle fühlen. Sie essen kein Fleisch, ergo: Für sie werden keine Ställe errichtet, Hühner, Schweine oder Rinder mit Antibiotika gedopt, mit Kraftfutter gemästet, in Lastwagen gepfercht und industriell geschlachtet. Wer kein Fleisch isst, so das Selbstverständnis, lebt ökologisch und ethisch korrekter.

Stimmt nicht, schreibt Felix Olschewski nun. Nur pflanzliche Lebensmittel zu essen, ist nicht besser - es ist vielleicht sogar schlimmer. Und zwar sowohl für die Tier- als auch für die Umwelt. Wer Vegetarier oder Veganer ist und glaubt, damit den Planeten zu retten, macht sich was vor.

Eine nicht gerade flache These. Dabei ist Olschewski keineswegs ein ideologischer Steak-Apologet. Er stellt gleich zu Anfang fest, dass "konventionelle" Fleischproduktion, also Massentierhaltung, Ressourcen verschwendet und der Umwelt schadet. Das stehe außer Frage. Wer aber "Weidefleisch" esse, also Rindfleisch von Tieren, die sich von Gras ernährt haben statt von Kraftfutter, habe deutlich weniger tote Lebewesen zu verantworten als ein Veganer oder Vegetarier, der sich von normalem Gemüse ernährt.


Auch hier klebt Blut dran: Die konventionelle Gemüseproduktion ist ein Tierkiller.

Denn wo Mais, Kartoffeln, Salat oder Soja – die wichtigste Alternative zu Fleisch – gepflanzt wird, geschieht das fast immer in Monokulturen. Und die sind nie ein gesunder Lebensraum. Insekten gehen ein, Mäusefamilien sterben qualvoll an Pestiziden und Herbiziden, Rehkitze werden von Erntemaschinen zerfetzt. Auch wer nie ein Stück totes Tier auf dem Teller hat, muss also tote Tiere verantworten. Und zwar, an dieser Stelle müssen die Veganer heftig geschluckt haben: ein vielfaches mehr als ein bewusster Steak-Esser.

Bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel sterben 25 mal mehr Lebewesen als bei der Produktion von Weidefleisch, schreibt Olschewski. Für das muss nämlich nichts gerodet und nichts angebaut werden: Die Rinder ernähren sich von einer natürlichen Ressource der Umwelt, die für den Menschen ohnehin nicht nutzbar wäre: Gras.

Olschewski behauptet das nicht nur – er belegt es auch mit allerlei wissenschaftlichen Artikeln. Die These, dass die Kollateralschäden von Gemüseanbau höher sind als die von nachhaltiger Tierzucht, ist nämlich nicht neu. Es hat sie nur noch niemand so zugespitzt aufgeschrieben. Das erklärt den Tsunami an Kommentaren von erbosten Veganern und Vegetariern, der sich vergangene Woche über Olschewskis Facebook-Seite ergoss. Die meisten davon hatten offenbar den Hinweis auf "Weidefleisch" überlesen – und dachten, Olschewski lobe die Massentierhaltung. Die ersten paar Dutzend Kommentare beantwortete Olschewski noch geduldig – als die Beleidigungen persönlich wurden, schaltete er die Kommentarfunktion ab und löschte den Facebook-Post.
"Beim Essen hat immer jemand das Nachsehen."

"Ich war selbst überrascht", sagt er heute, "wie viel Unzufriedenheit und Selbsthass offenbar in vielen besonders vegetarisch und vegan lebenden Menschen steckt."

Denn die These seines Artikels ist ja keineswegs, dass Fleischessen besser sei als eine vegetarische Ernährung. Er schreibt bloß: Wir müssen akzeptieren, "dass beim Essen immer jemand das Nachsehen hat." Wer eine Beere pflückt, nimmt sie einem Vogel weg, wer einen Acker anlegt, zerstört einen Lebensraum für Tiere.

Wie sollten wir uns also ernähren, um das Ökosystem möglichst wenig zu belasten? Olschewski schreibt: Die "Wir"-Form funktioniert nicht. Es gibt keine absolute Wahrheit. Jeder sollte sich so ernähren, wie es die eigene Umgebung am besten zulässt. Wer also in der Nähe von gutem Weideland lebt, für den kann Fleisch die nachhaltigere Ernährung sein als Gemüse. Wer in Küstennähe lebt, sollte Fisch essen. In den Tropen: Obst.

Beim Thema Obst teilt Olschewski noch einen Seitenhieb aus: Sogar Frutarier, die sich ja von Obst ernähren, weil es von der Natur zum Verzehr vorgesehen ist, störten das Ökosystem. Nämlich dann, wenn sie eine Toilette benutzen. Und die Samen in den Früchten nicht in der Umwelt landen - sondern im Klärwerk.

Thanks luc!
 
Thanks for sharing. And poor Oleschewski who started it, cause he is always neutral when it comes to food and tries to follow a middle path between vegetarians and "meat eaters". And interesting to see nonetheless, that when it comes to food some vegetarians can be really aggressive, which points again in a direction that it could be a religion.
 
It's interesting. "Lesbian and gay lifestyles - school teachers manual"

»Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung« – so werden Lehrkräfte geführt

Umerziehungslager Schule? Baden-Württemberg wird immer mehr zur Spielwiese für die zwangsweise Gleichschaltung aller Schüler. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft publiziert eine Broschüre für Lehrkräfte, in der es um »Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule« geht.

Haben Sie Kinder? Kinder an Baden-Württembergs Schulen? Dann richten Sie sich auf verstörten Nachwuchs ein. Die Gleichschaltung aller Schüler schreitet voran. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zeigt Lehrkräften in einer Broschüre, wie sie Ihre Kinder möglichst frühzeitig »sexualisieren« können. Dabei soll der Nachwuchs sich bitte schön auch dazu äußern, warum er

heterosexuell sein könnte.



Aktionsplan für Toleranz mit Skandal-Fragebogen



Der Fragebogen umfasst zwölf Fragen an die hilflos ausgelieferten Kinder. Geschaffen von Pädagogen, die Schulen offensichtlich als Umerziehungslager auffassen.



Wir dokumentieren die Fragen in Auszügen. Als Weckruf für alle, die gegen Gleichmacherei und Umerziehung antreten. Als Hilferuf gegen die infamen Manipulationen durch den deutschen (europäischen) Staat.

1. »Woher glaubst Du, kommt Deine Heterosexualität?«

2. »Ist es möglich, dass Deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass Du diese Phase überwinden wirst?«

3. »Wann und warum hast Du Dich entschlossen, heterosexuell zu sein?«

6. »Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, Deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?«

10. »In Anbetracht der Überbevölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?«

11. »Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es Dir möglich machen könnten, Dich zu ändern, falls Du es wirklich willst. Hast Du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?«

Dem normalen Menschenverstand nach sollte der Inhalt strafbar sein. Elektroschocktherapien als Empfehlung gegen Heterosexualität dürften selbst in Deutschland und sogar im grün-roten Baden-Württemberg eine verbotene Aufforderung zu Straftaten darstellen.

Der Staat greift offensichtlich nicht ein. Die großen Medien nehmen den Skandal nicht auf. Stattdessen beschäftigen sie sich tage-, wochen- und monatelang mit Vorfällen wie dem Sexismus-Vorwurf gegen den ehemaligen FDP-Minister Brüderle. Der hatte sich mit einer »Bemerkung« über die Oberweite einer Journalistin nicht nur deren Ärger, sondern weitreichenden öffentlichen Aufruhr der politisch Korrekten zugezogen.

Ein weiterer Beleg dafür, wie weit der Gleichheitswahn gehen kann. Eine Geschichte, die Birgit Kelle zu einem bemerkenswerten Aufschrei gegen die Gleichmacherei gewendet hat. Ohne schon von den Vorschlägen zu Elektroschocktherapien gehört zu haben.
 
Altair said:
It's interesting. "Lesbian and gay lifestyles - school teachers manual"

»Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung« – so werden Lehrkräfte geführt

Umerziehungslager Schule? Baden-Württemberg wird immer mehr zur Spielwiese für die zwangsweise Gleichschaltung aller Schüler. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft publiziert eine Broschüre für Lehrkräfte, in der es um »Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule« geht.

Haben Sie Kinder? Kinder an Baden-Württembergs Schulen? Dann richten Sie sich auf verstörten Nachwuchs ein. Die Gleichschaltung aller Schüler schreitet voran. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zeigt Lehrkräften in einer Broschüre, wie sie Ihre Kinder möglichst frühzeitig »sexualisieren« können. Dabei soll der Nachwuchs sich bitte schön auch dazu äußern, warum er

heterosexuell sein könnte.



Aktionsplan für Toleranz mit Skandal-Fragebogen



Der Fragebogen umfasst zwölf Fragen an die hilflos ausgelieferten Kinder. Geschaffen von Pädagogen, die Schulen offensichtlich als Umerziehungslager auffassen.



Wir dokumentieren die Fragen in Auszügen. Als Weckruf für alle, die gegen Gleichmacherei und Umerziehung antreten. Als Hilferuf gegen die infamen Manipulationen durch den deutschen (europäischen) Staat.

1. »Woher glaubst Du, kommt Deine Heterosexualität?«

2. »Ist es möglich, dass Deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass Du diese Phase überwinden wirst?«

3. »Wann und warum hast Du Dich entschlossen, heterosexuell zu sein?«

6. »Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, Deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?«

10. »In Anbetracht der Überbevölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?«

11. »Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es Dir möglich machen könnten, Dich zu ändern, falls Du es wirklich willst. Hast Du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?«

Dem normalen Menschenverstand nach sollte der Inhalt strafbar sein. Elektroschocktherapien als Empfehlung gegen Heterosexualität dürften selbst in Deutschland und sogar im grün-roten Baden-Württemberg eine verbotene Aufforderung zu Straftaten darstellen.

Der Staat greift offensichtlich nicht ein. Die großen Medien nehmen den Skandal nicht auf. Stattdessen beschäftigen sie sich tage-, wochen- und monatelang mit Vorfällen wie dem Sexismus-Vorwurf gegen den ehemaligen FDP-Minister Brüderle. Der hatte sich mit einer »Bemerkung« über die Oberweite einer Journalistin nicht nur deren Ärger, sondern weitreichenden öffentlichen Aufruhr der politisch Korrekten zugezogen.

Ein weiterer Beleg dafür, wie weit der Gleichheitswahn gehen kann. Eine Geschichte, die Birgit Kelle zu einem bemerkenswerten Aufschrei gegen die Gleichmacherei gewendet hat. Ohne schon von den Vorschlägen zu Elektroschocktherapien gehört zu haben.

Unbelievable! :jawdrop:

Thank you Altair!

It is on german SOTT:

http://de.sott.net/article/13615-Unglaublicher-Aktionsplan-fur-sexuelle-Gleichstellung-schon-im-Kindesalter-in-deutschen-Schulen-Unser-Bildungssystem-und-diejenigen-die-dafur-verantwortlich-sind-wollen-sexuelle-Handlungen-schon-im-Kindesalter-normalisieren
 
Another "successfull banker" was found dead

Weiterer »erfolgreicher Banker« tot aufgefunden

Die Serie düsterer Todesfälle unter Bankern reißt nicht ab. Wie die Zeitung The Journal Star berichtete, wurde am 19. Februar in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona der erfolgreiche Geschäftsmann James Stuart jun., Mitglied einer bekannten lokalen Familie, tot aufgefunden.

Ein Sprecher der Familie äußerte sich nicht zur Todesursache. Stuart hinterlässt drei Söhne und vier Töchter. Damit steigt die Zahl der Todesfälle unter Bankern in den letzten Wochen auf neun an.

Etwas zum Lebenslauf von James Stuart (aus The Journal Star)

Stuart wurde in Lincoln geboren und beendete sein Studium an der Universität von Nebraska-Lincoln mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre.

1969 trat Stuart in die Citibank in New York ein und war dort bis 1973 als Kreditberater tätig. Dann schloss er sich als stellvertretender Vorstandschef der First Commerce Bancshares (damals NBC Co.) an. 1976 wurde er zu ihrem Direktor und zwei Jahre später zum Vorstandschef ernannt. 1985 übernahm er die Funktion als Vorstandschef der National Bank of Commerce. Stuart widmete sein Leben der Aufgabe, diese Bank zu einem Unternehmen mit einer gewichtigen Stimme in Lincoln zu machen, erklärte sein Freund und Kollege Brad Korell.

›Er war ein sehr erfolgreicher Bankier‹, sagte Korell, der mit Stuart mehr als 30 Jahre zusammenarbeitete. ›Ich hatte immer den Eindruck, dass er ein Mann mit Visionen war. Er baute eine der erfolgreichsten und hochgeschätzten Banken im Mittleren Westen auf.‹

Stuart widmete einen Großteil seines Arbeitslebens der First Commerce Bancshares, einer drei Mrd. Dollar schweren, zahlreiche Banken umfassenden Holding, deren Zentrale sich in Lincoln befand. First Commerce wurde 2000 an das Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo verkauft.

Stuart war früher Mitglied der Nebraska Game and Parks Commission, die für den Tierschutz und die Umwelt, aber auch für Erholungsmöglichkeiten in den Naturparks des Bundesstaates verantwortlich ist. 2008 wurde er vom Gouverneur Dave Heineman in den Nebraska Environmental Trust berufen. Er arbeitete auch in anderen Naturschutzgruppen wie Nature Conservancy, Ducks Unlimited und der US National Forest Foundation mit oder unterstützte sie.

Er gehörte darüber hinaus dem internationalen Beirat der Juvenile Diabetes Foundation und den Stiftungsvorständen der Universität von Nebraska und der Universität Nebraska Wesleyan in Lincoln an.

Nach Angaben von Korell lebte Stuart in Scottsdale und war mit der Verwaltung der Finanzinvestitionen seiner Familie befasst, spielte aber auch Golf und ging fischen.«


Damit steigt die Zahl der Todesfälle unter Bankern auf neun an:

William Broeksmit (58): Der frühere hochrangige Manager der Deutschen Bank wurde am 26. Januar in seinem Haus in South Kensington in London erhängt aufgefunden.

Karl Slym (51): Der geschäftsführende Direktor von Tata Motors wurde am 27. Januar im vierten Stock des Hotels Shangri-La in Bangkok tot aufgefunden.

Gabriel Magee (39): der JPMorgan-Mitarbeiter stürzte sich am 27. Januar vom Dach der Europa-Zentrale von JPMorgan in London.

Mike Dueker (50): Der Chefökonom einer amerikanischen Investmentbank, ein früherer Ökonom der US-Notenbank, wurde tot in der Nähe der Tacoma-Narrows-Brücke im Bundesstaat Washington aufgefunden.

Richard Talley (57): Der Gründer des Unternehmens American Title Services in Centennial im US-Bundesstaat Colorado wurde Anfang des Monats tot aufgefunden. Offenbar hatte er sich mit einem Druckluftnagler erschossen.

Tim Dickenson, ein Kommunikationsdirektor der Rückversicherungsgesellschaft Swiss Re starb ebenfalls im Januar. Die genauen Umstände seines Todes sind noch unbekannt.

Ryan Henry Crane (37): Der junge Manager starb vor einigen Wochen vermutlich durch Selbstmord. Bis auf einen kleinen Nachruf in der Stamford Daily Voice wurde bisher nichts über seinen Tod bekannt.

Li Junjie (33): Der junge Banker sprang in dieser Woche vom Dach der Zentrale von JPMorgan in Hongkong.
 
Vegetarier bekommen öfter Krebs

Wissenschaftler der Universität Graz haben herausgefunden, dass Vegetarier deutlich ungesünder leben als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier.


Der hohe durchschnittliche Fleischkonsum in Deutschland wird jedes Jahr kritisiert. Die Zahl der Vegetarier hat sich innerhalb der vergangenen sieben Jahre verdoppelt. Eine neue Studie der Universität Graz stellt den Trend jedoch mit Blick auf gesundheitliche Entwicklungen in Frage. Vegetarier leben ungesünder, so das Ergebnis der Studie.

Für die Studie nahmen die Wissenschaftler 1.320 Menschen unter die Lupe. Diese wurde anhand ihres Essverhaltens in vier Gruppen unterteilt: Vegetarier, Fleischesser mit viel Obst und Gemüse, Wenig-Fleischesser und Viel-Fleischesser. Einen Unterschied beim BMI, Alter, sozialem Status, Rauchverhalten und der Fitness der Teilnehmer gab es nicht.
Häufiger chronische Erkrankungen

„Alles in allem sind Vegetarier in einem schlechteren gesundheitlichen Zustand als die anderen Gruppen mit anderen Ernährungsgewohnheiten“, heißt es in der Studie. „Vegetarier berichten öfter von chronischen Krankheiten als Fleischfresser, die weniger Fleisch essen.“ So leiden Vegetarier deutlich öfter unter „Allergien, Krebs und mentalen Krankheiten wie Depression und Angststörungen als die anderen Gruppen“. Immerhin – Menschen, die viel Fleisch essen, berichten häufiger über Inkontinenz. Doch alles in allem „zeigen unsere Ergebnisse, dass Vegetarier nicht so gesund sind und öfter medizinisch behandelt werden.“ Und gleichzeitig achten sie „weniger auf gesundheitliche Vorsorge und verfügen über eine geringere Lebensqualität“, so die Wissenschaftler.

So wiesen Vegetarier öfter Krebserkrankungen auf als Viel-Fleischesser (4,8% statt 1,8%) und hatten doppelt so häufig Allergien (30,6 Prozent zu 16,7 Prozent). Beim Thema Herzinfarkte ergab sich ebenfalls ein Nachteil für Vegetarier. Bei 14 von 18 untersuchten Krankheiten waren Vegetarier weit häufiger betroffen als Viel-Fleischesser.

3,7 Prozent der deutschen Bevölkerung sind Vegetarier, gleichzeitig aber würden 13,5 Prozent der Bevölkerung sogar zu mehr Fleisch greifen, wenn es günstiger wäre, zeigte eine Studie der Universitäten Göttingen und Hohenheim zum Fleischkonsum in Deutschland. Immerhin 60 Prozent tendieren dazu, weniger Fleisch zu konsumieren. „Der Fleischkonsum nimmt mit steigendem Bildungsgrad und höherem Einkommen ab“, so Harald Grethe, Professor für Agrarpolitik an der Universität Hohenheim. Aber auch das Geschlecht spielt eine Rolle: Zwei Drittel der Vegetarier in Deutschland sind Frauen.
Bei 14 von 18 beachteten Erkrankungen schnitten die Vegetarier am schlechtesten ab. (Grafik: Uni Graz)
Source: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/02/vegetarier-bekommen-oefter-krebs/
 
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